Der geheime Grund, warum ich Blumen male

Klar, ich mag Blumen und Wildblumen im Speziellen. Ich mag sie gern bestimmen, gelegentlich essen und logisch, auch malen. Doch die Frage nach dem „Warum“ geht tiefer. Also, warum male ich ausgerechnet Blumen? Warum Motive aus der Natur? Vor einigen Jahren befand ich mich am Ende meines Landschaftsökologie-Studiums. Obwohl ich…

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Wie meine botanischen Aquarelle entstehen – von der Inspiration bis zum letzten Pinselstrich

Zwischen dem ersten Blick auf eine Wildpflanze, dem Entschluss sie zu malen und dem fertigen Aquarell liegen eine Menge Schritte. Kleine und große. Wichtigere und unwichtigere. Hier fasse ich zusammen, wie ich vorgehe, bei der Entstehung meiner Pflanzenportraits in Aquarell. Rausgehen Ganz klar, kurze und lange Momente in der Natur…

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Vier Wege, um ein Hornveilchen in Aquarell zu malen. Mit Schritt-für-Schrittfotos und Video.

Mich hat in der letzten Woche die Lust auf Frühling gepackt. Genug Zweige, Immergrün und trockene Pflanzen. Her mit Hornveilchen, Hyazinthen und Heuschnupfen! Also habe ich mich in der Gärtnerei mit Hornveilchen eingedeckt – so viele Farbkombinationen und Farbverläufe! So viele Farben bedeuten aber auch sooo viele Möglichkeiten die Blüten…

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Lungenkraut (Pulmonaria officinalis) in Aquarell – Schritt für Schritt

Eine der schönsten Frühlingsbote im Garten meiner Eltern ist meiner Meinung nach das Lungenkraut (Pulmonaria officinalis). Die Blüten variieren von dunkelblau bis pink, die Blütenblätter sind einerseits sehr farbintensiv und andrerseits zart und transparent – Das macht sie eine echte Herausforderung zu malen. Tatsächlich habe ich seit Jahren (also bestimmt…

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Natur im März: Frühlingszweige in Aquarell

Nachdem ich dem Frühling jetzt schon seit Anfang Februar entgegen eiferte, ist er jetzt mit der Tagundnachtgleiche auch offiziell da. Meteorologisch war dieser März ein auf und ab der Gefühle. Da gab es Tag an denen ich mein Innenfutter aus meiner Multifunktions-Outdoor-Jacke nahm und freudestrahlend meine Nase in die Sonne reckte. An anderen Tagen kamen Mütze und Handschuhe wieder zum Einsatz, und, wenn ich meinem Instagram-Feed trauen darf, hatten einige von euch auch noch richtig viel Schnee.

Um diesen März in Aquarell festzuhalten habe ich mir ein paar Zweige vorgenommen: Haselnuss, Kornelkirsche und eine Pflaumenblüte.

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Der Grüne Faden – Mischen von Grüntönen in Aquarell

Der Frühling kommt und die Bäume schlagen aus – Und das in Grün

Wenn ich gerade auf die kahlen Bäume und matschigen Wiesen blicke, ist es schwer vorstellbar, aber in den nächsten Wochen wird in kürzester Zeit eine grüne Welle über die Natur rollen.

Die ersten Knospen an Buchen und Haselnüssen schlagen schon aus und wer in den nächsten Graben guckt, wird möglicherweise schon frische zartgrüne Hahnenfußblätter entdecken.

Es ist nicht schwer zu erraten, Grün ist meine Lieblingsfarbe. Gerade deshalb bin ich wohl besonders anspruchsvoll, was Grüntöne angeht. Nicht zu knallig, nicht zu trüb – genau richtig müssen sie sein.

Grün in meinen Aquarellen ist immer eine besondere Herausforderung, und gerade, wenn Du, wie ich, viele Motive aus der Natur malst, ist Grün unabdingbar.

Um Dir das Malen mit verschiedenen Grüntönen etwas zu erleichtern, habe ich im Folgenden meine Tipps und Strategien rund ums Grün-Mischen zusammengetragen.

Für Abonnentinnen der Malende Naturforscher*innen Post gibt es ein PDF mit allen Bilder und Grafiken im Archiv.

Melde Dich einfach hier kostenlos an.

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Winterlicher Strauß aus Ilex- und Mistelzweigen – Schritt für Schritt {Video}

Jaja, ich bin auch nicht begeistert, wenn im Oktober schon die Spekulatius und Lebkuchen rausgeholt werden. Und es ist jetzt ja erst Anfang November, also noch lange hin bis Weihnachten.

Aber, wer im in der Adventszeit ein paar winter-weihnachtliche Postkarten und Aquarelle im Shop anbieten möchte, der muss jetzt ran halten.

Deshalb habe ich mich die letzten Wochen an „klassischen“ Wintermotiven versucht und ihnen meinen Stil aufgedrückt.

Die Entstehung eines Ilex- und Mistel-Straußes habe ich mit Video festgehalten.

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Botanik für Künstler – Wie floristisches Wissen Deinen Zeichnungen und Aquarellen helfen kann

Kennst Du das? Du zeichnest eine Pflanze, vorsichtig Blütenblatt für Blütenblatt und am Ende sieht das ganze irgendwie verformt aus? Gar nicht wie das Original vor Deiner Nase. Oder Du sitzt vor einer Pflanze und möchtest sie gerne zeichnen oder malen, weißt aber nicht wie oder wo Du anfangen sollst?
Ich habe festgestellt, dass meine Zeichnungen und folglich auch meine Aquarelle stimmiger werden, wenn ich mir vorher über den Aufbau der Pflanze bewusst mache. Wenn ich mir einen Moment Zeit nehme und überlege was ich wirklich sehe.

Wie viele Blütenblätter hat die Pflanze? Drei, vier, fünf, unendlich?
Ist die Blüte symmetrisch?
Wie wachsen die Blätter? Stehen sich immer zwei gegenüber? Wachsen sie immer abwechselnd links und rechts am Stängel?
Wie verlaufen die Blattnerven? Gibt es eine Mittelrippe von der Seitennerven abgehen oder treffen alle Nerven am Blattgrund zusammen?

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Der gemalte Kräuterbuschen

Es ist vollbracht! Ein ganzer gemalter Strauß voller Heilkräuter und Wildblumen!

Seit gut fünf Wochen bekomme ich nun regelmäßig Kräuterbuschen-Mails  von Miri (Miris Hexenküche). In ihnen zeigte sie, welche Pflanzen zum traditionellen Kräuterbuschen gehören, wo man diese am besten findet und was die traditionelle Nutzung und Bedeutung der Pflanzen sind.

Der gemalte Kräuterbuschen | Gesche Santen Blog

Wie ich vor zwei Wochen gezeigt habe, war ich fleißig am Blumen Suchen und Malen.

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Mischen will gelernt sein – Farbkarten mit Aquarell erstellen

Ist es der niegelnagelneue Schmincke Akademie Aquarellkasten mit seinen 24 wunderschönen Farbtöpfen?

Oder ist es die schillernde Sommerhitze, die mich zu meinen mischmäßigen Exkursionen inspiriert?
Auf jeden Fall übe ich in letzter Zeit etwas, was ich als „Bewusstes Mischen“ beschreiben würde.
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Fünf Dinge, die meine Kreativität fördern und, die ich trotzdem viel zu selten tue

Wir alle wissen, dass es uns „gut tut“ gesund zu essen und regelmäßig moderat zu bewegen. Uns ist schon bewusst, dass das krumme Sitzen am Computer nicht wirklich gegen Nackenschmerzen hilft oder, dass die Chips uns jetzt nicht wirklich satt machen werden.

In Bezug auf meine Kreativität habe ich auch einen Haufen schlechter Angewohnheiten und ständig verschobener guter Vorsätze.

Zwar bin ich überzeugt davon, dass kreative Energie oder auch malerische Ideenschübe in Wellen kommen und gehen. Mal kannst Du vor toller Ideen und Tatendrang nicht an dich halten, mal sitzt Du mutlos und funkenlos da und kaust an Deinem Bleistift.

Jedoch es gibt eine Menge an Gewohnheiten und Verhaltensweisen, die helfen einfallsreich am Ball zu bleiben.

Hier sind fünf meiner besten Gewohnheiten, die meine Kreativität und Fantasie in die Schwünge bringen, und die ich trotzdem leider viel zu selten tue.

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